www.Ferienwohnungen-Zell.de

 

Haus Reblaus Ferienwohnungen

Zurück zur Startseite


 

 

über Zell

Veranstaltungen

Geschichte

 

 

 

 

 

 

Geschichtliches der Stadt Zell

nach 70 n. Chr.

  Am Moselübergang (Furt) in Zell entsteht vor dem Aufstieg 
  zum Hunsrück eine Raststation mit einer kleineren 
  Hafenanlage und Lagerhallen (cellae)

475

Nachdem die fränkischen Eroberer das Moselland schon länger beherrschten, fällt Trier als letzte römische Bastion. Ein Jahr später geht das Weströmische Reich unter, das Mittelalter  beginnt. Zell  und seine Umgebung  gehören  nun zum  fränkischen  Raum, den Chlodwig durch Eroberungen nach Westen erweitert und zum fränkischen Reich macht

732/33

Die aus dem merowingischen Hochadel stammende Adela vermacht ihre Güter in Kaimt dem Benediktinerinnenkloster in Pfalzel bei Trier

782

Ein gewisser Herolf schenkt dem Kloster Lorsch einen Weinberg und Ackerland in Merl

um 940

Erste Erwähnung von Weinbergen in Zell und Kaimt

nach 1142

Errichtung eines Augustinerinnenklosters auf der Marienburg neben der Mutterkirche für den Zeller Hamm

um 1200

Verlegung der Mutterkirche und des Dekanatssitzes nach Zell

1229

Vollendung der Stadtbefestigung von Zell, von der sich der Runde und der viereckige Turm sowie Reste der Stadtmauer erhalten haben

um 1285

Gründung eines Minoritenklosters und einer Lateinschule in Merl

1339

Zell wird Verwaltungssitz eines kurtrierischen Oberamtes

1460 - 1593

Abhaltung zahlreicher kurtrierischer Landtage in Zell, Blütezeit der Stadt

1512

Kaiser Maximilian (1493 - 1519) übernachtet auf dem Weg zum Reichstag nach Trier in der 1481 errichteten Kellerei und erhält als Gastgeschenk ein Fass Zeller Wein

1521

Die Entführung des Zeller Schultheissen Jakob Schienen, Vater des Trierer Weihbischofs Nikolais Schienen, führt zur berühmten "Sickingenfehde". Bei der Verteidigung Triers gegen Sickingens Angriffe zeichneten sich die Zeller Soldaten besonders aus: "He staiht ferm, wie en Celler us dem Hamm" (Er steht fest wie ein Zeller aus dem Hamm)

1535 - 1543

Bau des Zeller Schlosses als Nebenresidenz der Trierer Kurfürsten

1632 und 1635

Schwedische Truppen erobern und plündern Zell

1689

Die Ortsbefestigung von Zell und Merl und die Stadt werden im Zuge der Reunionskriege Ludwigs XIV vollkommen zerstört

1794

Französische Revolutionstruppen erobern das Rheinland. Der Trierische Kurstaat löst sich auf. Mit dem Ende des Feudalismus wird Adels-, Kloster- und Kirchenbesitz verstaatlicht und meist versteigert. So kommen auch im Zeller Land gute Weinbergslagen in private Hand

1798

Zell wird im Zuge einer Verwaltungsreform Sitz der Kantonsverwaltung des Kantons Zell

1814

Ende der französischen Zeit. Zell wird 1816 preußische Kreisstadt

1847

Preußenkönig Friedrich Wilhelm IV hält Einkehr in Zell

1848

Ein Großbrand vernichtet 152 Häuser der Altstadt und macht so 900 Menschen obdachlos

1863

Wird die Lagebezeichnung "Zeller schwarze Katz" erstmalig verwendet.

1905

Die Moseltalbahn, "Saufbähnchen" genannt, wird fertiggestellt. Sie fährt von Trier nach Bullay am rechten Moselufer entlang,  1964 wird die Strecke abgebaut.

1950

Kaimt wird wieder eingemeindet und durch den Bau der Füßgängerbrücke an Zell angebunden. (Bis dahin gab es nur die "Ponte" (Fähre) zwischen Zell und Kaimt). Bau der Moselbrücke nach Kaimt und Ausbau der B53 Richtung Koblenz.

1969

Auflösung des Kreises Zell. Zell kommt zum Kreis Cochem-Zell, Traben-Trarbach zum Kreis Wittlich-Bernkastel.
Merl wird wieder eingemeindet und der Barl als Wohn- und Industriegebiet.erschlossen

 

Zu den Wohnungen